Schön dass Sie uns gefunden haben!

Sie suchen Spaß in Babenhausen?

Scharfe Ladies, die freundlich und stilvoll Ihre Zeit versüßen?

…die genau wissen worauf es ankommt?

…die sich an die gegebenen Zusagen halten ohne herum zu zicken?

 

Dann haben Sie jetzt gefunden wonach Sie suchen!

Leider befindet sich das Skyline nicht direkt in Babenhausen! Aber das soll Sie nicht davon abhalten, uns dennoch zu besuchen, denn das Skyline ist wirklich nicht weit entfernt von Babenhausen. Nach kurzer Fahrzeit von Babenhausen nach Frankfurt mit öffentlichen Verkehrsmittel oder einem Taxi können Sie die Lady Ihrer Wahl persönlich treffen, na ja, Sie sollten zuvor noch ein Meeting mit ihr arrangieren. Das ist aber rasch erledigt – gehen Sie auf die Übersichtsseite unserer Ladies, wählen sie aus und prüfen sie, ob die Lady heute verfügbar ist, oder Sie sehen direkt nach auf „Heute anwesend“. Dann rufen Sie unter der ganz oben auf der Sedcard angegebenen Telefonnummer an und klären die Details.

Dann kann es ja losgehen 🙂

Wir freuen uns darauf, Sie zu sehen!

Babenhausen ist eine Stadt im südhessischen Landkreis Darmstadt-Dieburg.

Geographische Lage

Die Stadt liegt in der Flugsandebene nördlich des Odenwaldes. Die Kernstadt liegt auf 124 m ü. NHN an der Gersprenz, die in mehreren Armen das Stadtgebiet durchfließt. Babenhausen ist eine der waldreichsten Gemeinden Südhessens. Das Umland wird zum Großteil ackerbaulich genutzt, u. a. werden Spargel und Mais angebaut. Um die Stadt verteilen sich mehrere Kiesgruben.

Babenhausen liegt an der Deutschen Fachwerkstraße. In der Gemarkung der Stadt liegt auch die Wüstung Altdorf.

Nachbargemeinden

Babenhausen grenzt im Norden an die Städte Rodgau und Seligenstadt sowie die Gemeinde Mainhausen (alle Kreis Offenbach), im Osten an die Marktgemeinden Stockstadt am Main und Großostheim (beide Landkreis Aschaffenburg), im Süden an die Gemeinde Schaafheim und die Stadt Groß-Umstadt sowie im Westen an die Gemeinden Münster (Hessen) und Eppertshausen (alle im Landkreis Darmstadt-Dieburg).

Stadtentwicklung

Babenhausen wurde 1236 erstmals urkundlich erwähnt.

Adelheid von Münzenberg, Tochter Ulrichs I. von Münzenberg, heiratete noch vor 1245 (das genaue Jahr ist nicht überliefert) Reinhard I. von Hanau. Als Heiratsgut brachte sie unter anderem die Herrschaft Babenhausen mit, mit dem der Ort seitdem zur Herrschaft Hanau, später der Grafschaft Hanau und nach der Landesteilung von 1456 zur Grafschaft Hanau-Lichtenberg gehörte. Babenhausen war der Hauptort des Amtes Babenhausen.

Die Stadt wurde als Marktsiedlung planmäßig unmittelbar nördlich an die Burg Babenhausen als unregelmäßiges Viereck angelegt. Etwa in deren Mitte liegt der rechteckige Marktplatz, dessen Ostseite die (heute evangelische) Nikolauskirche bildet. Die Straßen zweigen rechtwinklig von der Hauptstraße ab und bilden westlich von ihr ein gitterförmiges Straßennetz.

Der Hexenturm ist das Wahrzeichen von Babenhausen
Die Stadt erhielt 1295 durch König Adolf von Nassau Stadtrechte mit einem Wochenmarkt. In dieser Zeit wurde der Bau einer Stadtmauer begonnen, die 1445 mit Mauer und Graben neu errichtet wurde und ursprünglich sieben Türme und zwei Tore aufwies. Ein großer Teil der Mauer ist bis heute erhalten, ebenso der Mühlturm oder Hexenturm und der Breschturm oder „Spitze Turm“. Die Stadtrechtsverleihung durch König Adolf von Nassau wurde 1351, 1401 und 1404 erneuert.

Babenhausen hatte ein eigenes Stadtgericht, das das Stadtrecht von Frankfurt am Main anwandte. Darüber hinaus gehörte es zum Land- und Zentgericht Altdorf, das für größere Streitigkeiten zuständig war und ebenfalls Stadtrecht von Frankfurt und später das Solmser Landrecht anwandte. Im 16. Jahrhundert wurde dieses Gericht durch den Landesherren in die Stadt Babenhausen verlegt, wobei die Stadt selbst nicht mehr in die örtliche Zuständigkeit des Gerichts fallen sollte. Es wurde zudem zum Teil mit städtischen Schöffen besetzt und war zuständig für die wichtigeren Verfahren. Kleinere Verfahren verhandelte das Stadtgericht von Babenhausen.

Kaiser Karl IV. verlieh am 22. Februar 1368 Ulrich III. von Hanau das Recht, in Babenhausen eine Münzstätte zu errichten und dort Münzen mit eigenem Wappen und den in Frankfurt oder Nürnberg üblichen Nominalen zu prägen. Zwar bestätigt König Ruprecht 1404 das Münzrecht, Gebrauch aber wurde davon nicht gemacht. Erst Graf Philipp Ludwig II. von Hanau-Münzenberg, der dieses eigentlich nur für Babenhausen geltende Privileg stillschweigend auf Hanau übertrug, prägte danach erstmals Münzen.Erst unter Graf Johann Reinhard arbeitet eine Münzstätte in Babenhausen in den Jahren 1607–1625 und prägte unter anderem Goldgulden.

Um 1430 wurde der Ort Langenbrücken infolge der Agrarkrise zur Wüstung und ging in der Gemarkung Babenhausen auf.

1503, unter Graf Philipp II. von Hanau-Lichtenberg, erhielt die Stadt ein Privileg des Kaisers, einen Jahrmarkt abhalten zu dürfen – den Nikolausmarkt.

Im Dreißigjährigen Krieg fruchtete die seitens der Grafen Johann Reinhard I. (* 1569; † 1625) und Philipp Wolfgang (* 1595; † 1641) zunächst verfolgte Politik der Neutralität nicht. Das Amt Babenhausen litt mit seiner Lage im Rhein-Main-Gebiet in der Nähe der Kurpfalz und an den Heerstraßen im Rheintal besonders intensiv. Mehrfach von unterschiedlichen Kriegsparteien besetzt, waren die umliegenden Dörfer schon in den ersten Kriegsjahren verwüstet, die Bewohner flohen, allein 2500 in die Stadt Babenhausen, wo daraufhin die Pest ausbrach. 1631 traf es die Stadt und das Schloss Babenhausen erneut, als sie durch kaiserliche Truppen besetzt und geplündert wurden. Ein Jahr später marschierten die Schweden unter General Graf Wolfgang Heinrich von Isenburg-Büdingen ein. Vom 23. Februar bis zum 28. März 1635 wurde die Stadt erneut von den Kaiserlichen unter Graf Philipp von Mansfeld, allerdings erfolglos, belagert, 1636 dann aber doch bis 1647 von Kurmainz besetzt. Innerhalb der heutigen Gemarkung Babenhausen wurde durch Kriegsfolgen und Pest die Ortschaft Altdorf nach 1635 aufgegeben.

Das Logo der Stadt Babenhausen

Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, Johann Reinhard III., 1736 kam es um Stadt und Amt Babenhausen fast zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen den potentiellen Erben, der Landgrafschaft Hessen-Kassel und der Landgrafschaft Hessen-Darmstadt. Beide Seiten besetzten mit ihrem Militär jeweils einen Teil des Amtes. Die Stadt Babenhausen wurde durch hessen-kasselisches Militär besetzt. Die Auseinandersetzung konnte erst nach einem langjährigen Rechtsstreit vor den höchsten Reichsgerichten 1771 durch einen Vergleich, den sogenannten Partifikationsrezess, beendet werden. Danach fiel Babenhausen an die Landgrafschaft Hessen-Kassel. Im Jahr 1807 kam das Amt Babenhausen infolge der Napoleonische Kriege unter französische Verwaltung. Durch einen Staatsvertrag mit Frankreich 1810 aber an das Großherzogtum Hessen-Darmstadt und gehörte dann zu folgenden Verwaltungseinheiten: bis 1821: Amt Babenhausen; 1821 bis 1832: Landratsbezirk Seligenstadt in der Provinz Starkenburg des Großherzogtums Hessen; 1832 bis 1848: Kreis Offenbach mit der Einführung von Kreisen im Großherzogtum Hessen; 1848 bis 1852: Regierungsbezirk Dieburg während der Einteilung der Provinz Starkenburg in Regierungsbezirke; 1852 bis 1938: Kreis Dieburg mit der Aufhebung der Regierungsbezirke bis zum Ende der Provinz Starkenburg; 1938 bis 1977: Landkreis Dieburg; ab 1977: Landkreis Darmstadt-Dieburg, in welchem der Landkreis Dieburg im Zuge der Gebietsreform in Hessen aufgeht.

Das Skyline in Frankfurt ist nicht weit entfernt, und leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen!